
Die echten Vorteile unserer Infrarotlampen für Entenküken
Wir produzieren Infrarotlampen für einige der größten Hersteller von Zuchtgeräten weltweit. Wenn wir von „OEM-Spezifikationen“ sprechen, meinen wir nicht einfach nur die Angaben in der Datenblattbeschreibung. Wir meinen vielmehr die konkreten Details darüber, wie Entenküken ihre ersten Tage überstehen können.
Die richtige Temperatur einstellen
Entenküken sind anspruchsvoll. Ist es zu kalt, kuscheln sie sich zusammen und ersticken – ist es zu heiß, fliehen sie. Um das zu verhindern, verwenden wir hochreines Quarzglas. Warum? Weil dieses Glas dafür sorgt, dass die Wärme gleichmäßig vom einen Ende des Glases zum anderen verteilt wird.
Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn der Glühfaden durch einen Stromspitzen ausbrennt. Deshalb legen wir großen Wert auf die Leistung der Lampen. Wenn eine 250-Watt-Lampe nur 230 Watt abgibt, ist sie nutzlos – wir werfen sie weg. Wir achten darauf, dass die Werte genau stimmen, damit der Boden unter den Entenküken eine gleichmäßige Wärmestrahlung erhält.
Geeignet für raue Bedingungen
Seien wir ehrlich: Geflügelställe sind extrem rau. Staub, Ammoniak und Feuchtigkeit zerstören alles. Um dem entgegenzuwirken, verwenden wir verstärkte Dichtungen an den Kontaktpunkten. Dadurch bleibt die Feuchtigkeit vom Glühfaden fern, sodass das Glas nicht bricht, wenn die Temperatur schwankt.
Je nach Bedarf bieten wir verschiedene Beschichtungen an. Kurzwellenzonenlampen strahlen schnell auf die Oberfläche ein – Langwellenzonenlampen dringen tiefer ein. Sie wählen einfach die Lampe aus, die zu dem Alter der Vögel sowie zur Temperatur im Raum passt.
Funktionieren in der Praxis
Diese Lampen sind als Ersatz für die Lampen der großen Markenhersteller konzipiert. Wir verwenden standardmäßige industrielle Steckverbindungen, sodass Sie die Lampen problemlos anschließen und weiterarbeiten können.
Aber hier ist ein Profi-Tipp: Lampen mit hoher Leistung erzeugen viel Strahlungswärme. Das ist zwar gut für die Vögel, doch es belastet die Reflektoren stark. Wenn die Reflektoren mit Staub bedeckt sind oder begonnen haben, sich abzunutzen, geht etwa 20 Prozent der Wärme verloren. Noch schlimmer: Der Behälter kann überhitzen. Unser Glas kann die Hitze aushalten – aber Sie müssen sicherstellen, dass genügend Luft zirkuliert, damit alles sicher bleibt.